Die als Tigerbegonie bekannte Pflanze hat einen anderen Namen - die Boveri-Begonie "Nigramagra". Diese ursprünglich aus Mexiko stammende Blume hat keinen gemeinsamen Stängel, sondern eher kriechende Stängel, die am Boden liegen. Sie erreichen 15-20 cm.

Weltweit sind bis zu 1500 Begonienarten bekannt, deren Größen von drei Zentimetern bis zu drei Metern reichen. Viele von ihnen werden wegen ihrer schönen Blätter und Blüten gezüchtet.
Begonie blüht im Winter und Frühling.
Tigerbegonie hat herzförmige Blätter mit dunkelbraunen Flecken und Streifen entlang der Blattadern. Kriechende Stängel brechen leicht, wenn du sie versehentlich auseinanderdrückst. Diese Begonienart blüht mit weißen Blüten. Die Blume liebt Licht und gute Bewässerung. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und Düngung alle zwei Wochen "verbreitet sich" die Begonie schnell, daher ist es notwendig, die Stängel abzuschneiden, um einen guten Busch zu haben.
Die ungewöhnliche Farbe der Blätter macht diese Art zu einem Liebling vieler Menschen.
Sie müssen diese Blume mit abgeschnittenen Stielen vermehren, die bis zu fünf Zentimeter lang sind. Sie können direkt in den Boden pflanzen. Am besten eignet sich hierfür klumpiger Boden (eine Mischung aus Torf, Gartenerde und Sand). Dann muss die Pflanze bei einer Temperatur von 18 - 22 Grad Celsius in den Schatten gestellt und mit weichem Wasser gegossen werden, ohne die Blüte zu überfluten. Das Erscheinen neuer Blätter weist auf die Verwurzelung der Begonie hin.
Tigerbegonie wächst in einem üppigen Busch, daher wird sie am besten in einen flachen Topf oder eine Vase gepflanzt.